ZAHNÄRZTE
AM
HAFEN

Liebe Patienten und Patientinnen,

 In der dritten Generation (ehemals Praxis Dr. Hendriks) und viel freude geht es mit dem bewährtem Team seit Februar zu dritt weiter!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihre Zahnärzte am Hafen,

Dr. Jörg Hendriks, Susanne Hendriks & Linus Homann

Unser

Behandlungsspektrum

Seit einigen Jahren hat die zahnmedizinische Wissenschaft ausreichende Kenntnisse und Möglichkeiten, um Zähne gesund zu erhalten. Sie sind bisher nur teilweise in der Bevölkerung bekannt. Das meiste kann und muss der Patient nach entsprechender „Hilfe zur Selbsthilfe“ selbst tun:

  • Zähne putzen
  • Zahnzwischenraumpflege
  • Fluoridierung
  • zahngesunde Ernährung

Bei den meisten Patienten gibt es Nischen, die der Eigenpflege nicht zugänglich sind. Sie benötigen zur Gesunderhaltung auch regelmäßige „professionelle Prophylaxe“. Hierzu zählt:

  • professionelle Zahnreinigung und -glättung
  • Intensivfluoridierung
  • Keim­reduzierung
  • Fissurenversiegelung

Für jeden Patienten muss aus der Vielzahl möglicher Präventivmaßnahmen ein individuelles Prophylaxeangebot zusammengestellt werden – abhängig von individuellen Risiken. Natürlich gibt es Gruppen mit besonderem Risiko wie Schwangere, Kinder oder Jugendliche, für die wir besondere Betreuungskonzepte haben.

Bei Ihren regelmäßigen Kontrollterminen wird auch immer die Mundschleimhaut beurteilt. Dies dient vor allem der Krebsvorsorge, denn auch in der Mundhöhle an Zahnfleisch, Lippen oder Zunge können Tumore entstehen können. Entartungen der Gesichtshaut und Lippen werden durch intensive Sonnenbestrahlung wahrscheinlicher, Entartungen im Mund können durch Reize wie Alkohol, Nikotin oder schlecht sitzende Prothesen hervorgerufen werden. Die Vorsorge geschieht durch Blickkontrolle, im Verdachtsfall erfolgt eine Probenentnahme.

Wenn Sie sich genauer zu dem Thema informieren möchten haben wir Ihnen noch folgende Informationsseiten zusammengestellt:

Parodont (= „das, was um den Zahn herum ist“) bedeutet Zahnhalteapparat. Dazu gehören der Kieferknochen und das Zahnfleisch. Hieran hängt der Zahn mit Millionen kleiner Fasern. Die Gingiva (Zahnfleisch) heftet sich unverschieblich direkt auf den zahntragenden Kieferknochen und bildet eine stramme Manschette um die Zähne.

Aggressive Bakterien, die jeder in der Mundhöhle besitzt, sind es, die ein Gingivitis (Zahnfleischentzündung) verursachen können: Verbleiben über längere Zeit Bakterien in der Zahnfleischfurche und vermehren sich, reizen deren giftige Stoffwechselprodukte das Gewebe. Der Körper produziert Abwehrstoffe; diese greifen aber leider nicht nur die Bakterien an. Sie lockern auch die Fasern des Zahnfleisches. Dieses liegt dem Zahn nicht mehr so straff an, der Zahnfleischspalt erweitert und vertieft sich zu einer sogenannten Zahnfleisch-Tasche, in die immer mehr Bakterienbelag hinein passt.

Verbleiben die Bakterien dauerhaft in der Tasche, bilden sich zusätzlich Kalkablagerungen (Konkremente). Sie reizen das Zahnfleisch und bieten Bakterien Unterschlupf. Mit der Zeit werden auch die Fasern, an denen der Zahn hängt, angegriffen. Auch die abgestorbenen Faserreste beherbergen Bakterien. Das heißt: Nun ist eine Abheilung nur noch möglich, wenn Kalkablagerungen und tote Faserreste vom Zahnarzt entfernt werden.

Ohne Therapie schieben sich Bakterien und Konkremente immer tiefer unter das Zahnfleisch. Wie ein Keil dringen sie am Zahn entlang vor und zerstören langsam aber unwiderruflich den Halteknochen und die Faseraufhängung des Zahns. Man spricht nun von einer Parodontitis (Entzündung des Zahnhalteapparats, umgangssprachlich meist falsch „Parodontose“ genannt.

Das Tückische an Gingivitis und Parodontitis ist, dass sie weitgehend schmerzfrei verlaufen; der uninformierte Patient nimmt auch die leichte Schwellung und sporadische Blutungen oft nicht wahr. Mit der Zeit kann der Knochen soweit abgebaut werden, dass die Zähne locker werden und ausfallen! (Hier gehts zum Parodontits-Selbsttest)

Deshalb ist die Früherkennung dieser Erkrankung besonders wichtig. Hierzu dienen Röntgenbilder und die Taschentiefen­messung, welche während der Prophylaxe oder Kontrollen regelmäßig unternommen werden. 

Parodontitis ist selten komplett heilbar: verlorengegangener Knochen wächst praktisch kaum wieder nach. Man kann sie aber stoppen oder von vorne herein verhindern.

Die Grenzen der Erhaltbarkeit sind erreicht, wenn die Bakterien so tief zwischen den Wurzeln und unter  die Zähne  eingedrungen sind, dass  weder Patient noch Zahnarzt  sie entfernen kann.

Die Versorgung kariöser Defekte oder der Ersatz verlorengegangener Zahnsubstanz mittels Compositmaterialien aus Kunststoff und Keramik im Front- und Seitenzahnbereich bietet sowohl funktional als auch ästhetisch eine hochwertige Versorgung kombiniert mit einer minimalinvasiven Therapie zum langfristigen Zahnerhalt.

Wenn der Zahnnerv durch eine große Karies oder ein Trauma so unheilbar entzündet ist, ist die häufig letzte Möglichkeit den Zahn zu erhalten die Wurzelkanalbehandlung. Dank technisch hochentwickelter Instrumente und Behandlungsmethoden lässt sich in vielen Fällen ein Zahnerhalt über einen langen Zeitraum vorhersagbar realisieren.

Fehlende Zähne beeinträchtigen Aussehen und Kaukomfort.  Kippende Nachbarzähne machen die Verzahnung instabil und können Schäden am Kiefergelenk verursachen.

Konventioneller festsitzeder Zahnersatz (Brücke) stützt sich an den Nachbarzähnen ab, die dafür beschliffen werden müssen. Das Beschleifen bis in das Zahnbein führt in ca. 10% zu Nervschädigungen mit der nachfolgenden Notwendigkeit zu Wurzelbehandlungen. Jugendliche Zähne ohne Füllungen sind besonders empfindlich.

Daher ist oft ein Implantat, also eine künstliche Zahnwurzel mit darauf individuell gefertigter Krone die bessere Alternative. 

Um die Behandlungen so angenehm wie möglich zu gestalten benutzen wir verschiedene Techniken. Zum Beispiel können wir einzelne Kronen in der Praxis innerhalb weniger Minuten herstellen und digitale Abdrücke nehmen.

Sowohl bei der Versorgung von Einzelzahnlücken als auch über größere Spannen bieten Implantate eine direkt im Kochen verankerte Möglichkeit Zähne zu ersetzen ohne die Nachbarzähne unbedingt mit einbeziehen zu müssen. Sie fungieren als eine künstliche Zahnwurzel und bieten so die Möglichkeit einer ästhetischen Versorgung.

Ebenfalls eignen sich Implantate um herausnehmbaren Zahnersatz zu verankern und (zusätzlich) zu stabilisieren.

Kleinere ästhetische und funktionelle Verschiebungen der Zähne führen wir gerne mit Ihnen durch. Oftmals ist auch eine kieferorthopädische Vorbehandlung nötig um neuen Zahnersatz optimal zu platzieren oder verankern zu können.

Bei Kieferorthopädischen Behandlungen von Kindern- und Jugendlichen verweisen wir jedoch auf unsere kieferorthopädischen Kollegen.

Unter die Cranio-mandibulären Dysfunktionen fallen alle Erkrankungen die die Kiefermuskulatur und -gelenke betreffen. Die Ursachen dafür können vielfältig sein. Stressabbau über die Muskulatur zeigt sich zum Beispiel oft im Knirschen oder Pressen, Verspannungen im Kopf-/Schulter und Halsbereich, sowie zu Zahnschmerzen durch zu viel Druck. Auch ein Knacken oder Reiben im Gelenk gehören zu diesen Erkrankungen und sollten daher von einem Zahnarzt begutachtet werden.

Zähne in Stellung, Form oder Farbe zu optimieren, ist eine Aufgabe, die wir besonders gerne tun – können wir doch damit  Ihnen eine besondere Freude bereitet.

Hier gibt es viele Möglichkeiten, manchmal haben bereits kleine  Maßnahmen verblüffende Wirkung. Gerne simulieren wir das Ergebnis vorerst in Ihrem Mund, damit Sie wissen wofür Sie sich entscheiden. Ästhetik ist immer individuell. Man würde wohl kaum Julia Robert und Stefan Raab raten, das Lächeln zu tauschen…

Für ein strahlend weißes Lächeln sprechen Sie uns gerne an! Es gibt verschiedene Möglichkeiten Ihre Zähne aufzuhellen ohne diese zu schädigen. Gemeinsam mit Ihnen finden wir einen Weg!

KONTAKT

Sie wünschen einen Termin, haben Fragen oder Anregungen? Schreiben Sie uns!

Wir freuen uns über Ihre Nachricht!



    Sie haben auch die Möglichkeit direkt online einen Termin auszumachen:

    Behandlungszeiten

    Adresse